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Die manuelle Therapie dient in der Physiotherapie der Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungssystems (Gelenke, Muskeln und Nerven):

Ein Skelettsystem-das was bewegt wird-das Passive
Ein Muskelsystem-das Bewegende-das Aktive
Ein Steuerungssystem-das Übergeordnete-das Lenkende

Mit der Manuellen Therapie steht den Physiotherapeuten eine gezielte, gelenkschonende und meist schmerzfreie Behandlungsmethode zur Verfügung.
Die Auswahl der jeweiligen Technik wird durch den physiotherapeutischen Befund bestimmt.
Lösen von Blockierungen mit sanften und gelenkschonenden Griffen ist nur eine von vielen Möglichkeiten.
Für die Ausführung müssen Physiotherapeuten eine spezielle Weiterbildung mit Prüfung aus dem Bereich der Manuellen Medizin durchführen.

Die manuelle Therapie fand nur langsam Eingang in die moderne Medizin und das wissenschaftliche Denken. In Deutschland entstanden, von den Berufsverbänden anerkannt, drei Schulen der Manuellen Therapie für Physiotherapeuten.

- Manuelle Therapie Schule des Ärzteverbandes (Deutsche Gesellschaft für Manuelle
Medizin)

- Manuelle Therapie Schule des Interessenverbandes freiberuflicher Physiotherapeuten

- Das Fortbildungszentrum DFZ) Mainz


In alternativmedizinischen Behandlungsformen darüber hinaus auch die Behandlung von vielfältigen Beschwerden anderer Körperregionen und von generalisierten Befindungsstörungen. Von der ärztlichen „Manuellen Medizin“ unterscheidet sie sich darin, dass sie in Deutschland keine ruckartigen Techniken, sog. Techniken mit Impuls (Manipulation) an der Wirbelsäule, anwenden darf. So zumindest der Volksglaube, denn eine klare und verbindlich gesetzliche Regelung gibt es nicht.